Heimatgeschichte

Heimatgeschichte aus dem Burgenlandkreis und Sachsen-Anhalt

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Willkommen im Heimatmuseum und Hedwig Courths-Mahler Archiv in Nebra ! (Teil 1)

Die Entstehung des Heimatmuseum`s !

…. das Bürger-Schuhmacherhaus hat die Stadt Nebra von dem ehemaligen Besitzer (Schuhmacher Fultsche) geschenkt bekommen,mit Fördergeldern und Geldern der Stadt wurde es 1999 in den ursprünglichen Zustand wieder hergestellt und dann der Bevölkerung übergeben !
Unendlichen Dank dafür gehen an die Ehrenamtlichen Mitarbeiter:
Frau Hartmann(dem Nebraer Original),Frau Rumler,Frau Reich und Herr Luther(dem heutigen Ortschronisten) .

Das Heimatmuseum Nebra ist in verschiedene Themenbereiche untergliedert :

– Nebra die Geschichte unserer Stadt
– Eine typisch Nebraer Küche gesammelt von 1850 – 1950
Alltägliche und damaliger Luxusstücke
Hedwig Courths- Mahler Archiv
mit einer guten Stube aus der damaligen Zeit
Nebraer Handwerk
mit Gegenständen aus den Handwerken der Schiffbauer,der Steinmetze,dem
Schusterhandwerk,der Böttcherrei,Seilerei,Öbsterei und der Gurkeneinlegerei
Eberlei
Leben in der Bronzezeit
Rund um die Himmelsscheibe von Nebra
Weißwäschekammer mit ca. 150 – 100 Jahre alter Weißwäsche
Spielzeugzimmer mit zum Teil, 100 Jahre alten Stücken

Welches Handwerk zuerst da gewesen ist lässt sich nur vermuten aber nehmen wir mal an das der Sandstein schon Millionen Jahre unter der Erde schlummerte und jemand kam auf die Idee Ihn abzubauen.
So entstand das Handwerk der „Steinmetze“,(detaillierte Berichte über die verschiedene Handwerke folgen noch,mit freundlicher Unterstützung der Ehrenamtlicher Mitarbeiter des Heimatmuseum`s).
Aber wie sollte man die bearbeiteten Sandsteine transportieren,also brauchte man „Schiffbauer“und diese brauchten wiederum „Seile“.
Nebra wuchs zur Stadt (1257 erhielt es das Stadtrecht) die natürlich auch Wasser benötigte,was es aber nur außerhalb der Stadt gab,welches man mit Hilfe von „Butten“ den „Wasserweg“ nach oben transportiert werden musste,wodurch die „Böttcherinnung“ entstand.
Die Menschen brauchten nun zur damaligen Zeit , eine über längere Dauer haltbar gemachte Nahrung,was dann die „Öbsterei“und „Gurgeneinlegerei“ übernahmen.
Auch das „Schuhandwerk“,“Bäcker“und die „Friseure“und weitere Innungen waren nun etabliert und so könnte man fortfahren bis in die heutige Zeit !

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Ihre Hände

Trinken und Saufen im Dicken Wilhelm auf Schloß Neuenburg – Freyburg !

Trinken und Saufen im Dicken Wilhelm auf Schloß Neuenburg – Freyburg !

Freyburg (Unstrut): Manni57 | Der Bergfried „Dicker Wilhelm“
Der Bergfried „Dicker Wilhelm“ ist der letzte und einzig erhaltene von drei Rundtürmen, die einst auf der Neuenburg standen.

Von Gefäßen und Ritualen !
Ob Fürst, Bauer, Handwerker oder Mönch, getrunken wurde immer. Dabei steht der Alkoholkonsum zwischen Repräsentation, Standesbewusstsein, Gastfreundlichkeit und Rausch. Dieser ist zwar vergangen, doch die Gefäße sind geblieben und erzählen von Trinkritualen.

Rituale, Trinkkomments und Trinkspiele bestimmten die Trinkgelage in allen Ständen. Mit dem steigenden Alkoholverbrauch wuchsen auch Größe und Umfang der Trink- und Schenkgefäße. Jeder Mann von Stand besaß einen eigenen Krug, an dessen Größe die Trinkleistung, an seiner kunstvollen Dekoration der Wohlstand des Besitzers messbar war.
In Ihm befindet sich jetzt die Sonderausstellung
„ZÜNFTIG TRINKEN – STÄNDISCH SAUFEN“


Der dritte Rundturm, der „Dicke Wilhelm“, steht in der Vorburg. Wahrscheinlich entstand er ab der Mitte des 12. Jahrhunderts.
Seine Mauerstärke beträgt 2,85 m, der Durchmesser 14 m, die Mindesthöhe 23 m. Der eigentliche Eingang in den Turm führte in das hoch gelegene gewölbte Hauptgeschoss.
Der jetzige Zugang
zu ebener Erde stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der gehobene Wohnkomfort, gekennzeichnet durch Abortablagen und Kamin, lässt darauf schließen, dass sich im „Dicken Wilhelm“ die Funktionen von Wohn- und Wehrturm vereinten.
Eine Treppe innerhalb der Mauer führt in weitere Geschosse nach oben und nach unten. Die ursprünglich mit Schiefer gedeckte Turmhaube stammt aus dem Jahre 1550. Seit dem späten 19. Jahrhundert diente der Turm als Wasserreservoir der Staatsdomäne.

Durch die langjährige landwirtschaftliche Nutzung im 19./20. Jahrhundert befand sich der Turm in einem sehr baufälligen Zustand. Nach seiner Sanierung wurde er 1983 mit einer Ausstellung über die Baugeschichte des Turmes und der Neuenburg für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Seit 1991 ist der Bergfried mit seinen Sonderausstellungen und als Aussichtsturm in das museale Konzept der Neuenburg eingebunden.

Die Zinngießer und das Zinn !

Die “Kandelgießer“ verarbeiteten das Zinn und fertigten das Geschirr der Zünfte. Ihr Gewerk war stark geregelt. Die Marken auf den Gefäßen sind nicht nur Signaturen der Zinngießer, sondern auch Qualitätssiegel des verarbeiteten Zinns.

http://www.schloss-neuenburg.de/zuenftig-trinken-s…
http://www.schloss-neuenburg.de/
http://www.schloss-neuenburg.de/dicker-wilhelm.htm…

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Trinken und Saufen im Dicken Wilhelm auf Schloß Neuenburg – Freyburg !

Bild 5 von 15 aus Beitrag: Trinken und Saufen im Dicken Wilhelm auf Schloß Neuenburg – Freyburg !

 Sankt Martin Kirche in Memleben – Tag des offenen Denkmals !

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